|  Worldwide 

Firmengeschichte

1961 gegründet, kann Fröling auf fünf Jahrzehnte Erfahrung im Bereich der Holzheiztechnik zurückblicken. Die Produktion des ersten Kessels in einer kleinen Halle stand am Beginn des langen Erfolgsweges. Mit permanenter Forschung und Entwicklung ist es gelungen, den Namen Fröling fest in der modernen Welt der Holzheiztechnik zu verankern. Das Familienunternehmen konnte als ein Vorreiter seines Fachs gleich mehrfach Meilensteine setzen und dafür namhafte Auszeichnungen für sich verbuchen.

1961 Gründung der Firma Fröling - rund 10 Mitarbeiter produzieren ersten Kessel

bg_pokal

1982 Fröling stellt Hackgutheizung mit Hochtemperaturverbrennung vor
1988 Bahnbrechende Erfindung des modernen Scheitholzkessels mit Hochtemperaturverbrennung
1991 Fröling stellt die Hackgutheizung mit Lambdatechnologie vor und gewinnt den Ideenwettbewerb Hackgutfeuerung
1993 Fröling erhält den Staatspreis für wirtschaftliche Angelegenheiten
1996 Innovationspreis der Energiesparmesse Wels
1999 Bundesminister Farnleitner verleiht Fröling das österreichische Staatswappen
2001 Innovationspreis des Bundesministeriums für den Fröling Pelletskessel P2
2004 Innovationspreis des Bundesministeriums für Hackgutfeuerung Turbomat
2004 Fröling gewinnt den Energy Globe OÖ
2006 Fröling wird als bestes Familienunternehmen OÖ ausgezeichnet
2008 Fröling erhält für 26 Produkte das Österreichische Umweltzeichen
2009 Fröling erhält für den Pelletskessel P4 den Blauen Engel.
2010 Fröling wird mit dem oö. Wirtschaftspreis Pegasus ausgezeichnet.

Mittlerweile tragen alle Fröling Holzheizkessel bis 100 kW das Österreichische Umweltzeichen (insgesamt 36 Produkte)

Heute zählt Fröling rund 600 Mitarbeiter und ist mit seinen Scheitholz-, Hackgut- und Pelletsfeuerungen bei einer Exportquote von über 70% europaweit erfolgreich.